Wer die Welt von Second Life betreten möchte, muss sich zuerst anmelden und eine eigene Identität zulegen. Technisch gesprochen wird sich der User einen Second Life Zugang anlegen. Zu unterscheiden sind zwei Account-Arten. Der kostenlose Second Life Zugang und der kostenpflichtige "Premium Zugang".
Das Prinzip ist von verschiedenen Diensten aus dem Internet bekannt. Kostenlos gibt es Basisfunktionen die man nutzen kann. Das volle Angebot steht einem erst zur Verfügung, wenn man bereit ist eine Gebühr zu bezahlen.
Bei Second Life ist es ähnlich und doch anders: Bereits mit dem kostenlosen Zugang kann einen Großteil der Funktionen und Möglichkeiten in Second Life nutzen - und eine Menge Spaß haben.
Auf der Eingangseite für die Anmeldung wird der künftige Bewohner vor die Wahl gestellt, ob er über eine Community beitreten möchte oder nicht. Diese Option ist neu und wurde von Linden Labs wohl eingeführt, um die Bewohnerströme gleich hier zu kanalisieren. Und Unternehmen neue Marketingmöglichkeiten an dieser zentralen Stelle zu eröffnen.
Auf der nächsten Seite bestimmt der künftige Bewohner seinen Vornamen. Aus einer Vielzahl von Vorschlägen wählt er seinen Nachnamen aus. Damit ist sein Name und ID für den Login bestimmt. Es folgt die Eingabe des Geburtsdatums, wichtig für die Umsetzung des Jugendschutzes und die E-Mail-Adresse.
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Im nächsten Schritt kann der Bewohner aus einer Reihe von vorgefertigten Identitäten (Avatare) wählen. Er muss es aber nicht. Verschiedene ethnische Gruppen, beide Geschlechter und Phantasiefiguren sind hier repräsentiert.
Auf der Folgeseite werden die üblichen Daten für den Account abgefragt wie Vorname und Nachname (diesmal die echten), Passwort usw. Ein Klick auf den Submit-Knopf, die Angaben werden überprüft und es kann losgehen mit der kostenlosen Anmeldung bei Second Life.